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Schwangerschaftsstreifen

Bei manchen Frauen bilden sich während der Schwangerschaft rötliche Dehnungsstreifen auf den Brüsten, dem Bauch und den Oberschenkeln. Zwar schrumpfen sie nach der Entbindung zusammen und verschwinden oft ganz, doch bei einigen Frauen bleiben kleine silbrige Streifen zurück. Vor allem Schwangere mit Übergewicht oder sehr empfindlicher Haut sind davon betroffen. Es liegt aber auch an der erblichen Veranlagung, ob sich bei einer Schwangeren die Streifen bilden oder nicht.

Was kann man dagegen tun?
Die beste Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen ist die Vermeidung einer übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft. Viele schwangere Frauen schwören aber auch auf die sogenannte Zupfmassage. Hierbei zieht man mit zwei Fingern kleine Hautpartien am Bauch oder an den Oberschenkeln hoch und lässt sie gleich wieder los. Zusätzlich oder alternativ kann man die Haut mit Hautöl oder Feuchtigkeitscreme geschmeidig halten. Ob man mit Spezialpräparaten eine bessere Wirkung erzielen kann, ist eher umstritten.
Ganz gleich mit welchen Methoden man dagegen auch angeht: Nach wie vor ist immer noch nicht geklärt, ob sich Schwangerschaftsstreifen tatsächlich verhindern lassen. Aber immerhin: Schaden tun die Maßnahmen auf alle Fälle nicht!

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