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Hämorrhoiden und Krampfadern

Frauen neigen besonders in der Schwangerschaft zu Krampfadern und Hämorrhoiden. Durch die hormonelle Erweiterung der Gefäße, die allgemeine Gewebeauflockerung und durch den Druck der Gebärmutter wird der normale Rückfluss des Blutes aus den Beckenvenen gehindert. Krampfadern und Hämorrhoiden können dadurch leicht entstehen.

Was kann man dagegen tun?
Um Krampfadern zu verhindern, sollten werdende Mütter so oft wie möglich die Beine hochlegen. Aber auch mit regelmäßigen Spaziergängen und trockenen Bürstenmassagen von den Füßen zum Herzen hin kann man Krampfadern vorbeugen. Bei stärkeren Beschwerden kann eine Stützstrumpfhose helfen.
Schwangere, die an
Hämorrhoiden leiden, sollten durch geeignete Kost für eine regelmäßige und weiche Verdauung sorgen. Krampflösende Zäpfchen und entzündungshemmende Salben lindern die Beschwerden. Auch lauwarme Sitzbäder mit Kamillen- oder Eichenrindenextrakt können helfen.

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