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Die Eröffnungsphase

Wenn die Gebärmutter anfängt, sich regelmäßig zusammenzuziehen und dadurch die Öffnung des Muttermundes bewirkt, beginnt die sogenannte Eröffnungsphase. Die Wehen werden dabei immer stärker und ihre Abstände verkürzen sich. Mit jeder Wehe öffnet sich der Muskelring des Muttermundes ein Stückchen mehr und der Kopf des Kindes wird immer weiter in den Geburtskanal geschoben. Am Ende der Eröffnungsphase hat sich der Muttermund auf etwa 10 Zentimeter erweitert, so dass das Kind mit seinem Köpfchen in der Scheide steckt. Im Durchschnitt vergehen bis dahin etwa 6 bis 10 Stunden. Bei vielen Frauen in der Eröffnungsphase das Fruchtwasser ab, da die Eihäute unter dem von der Gebärmutter ausgeübten Druck zerreißen. Während der Eröffnungsphase sollte sich – wenn es die gesundheitlichen Zustand zulassen – die Gebärende nicht ins Bett legen, sondern herumlaufen. Dadurch wird auf natürliche Art und Weise Druck auf die Gebärmutter ausgeübt und der Geburtsvorgang beschleunigt. Durch die Scheide ertastet die Hebamme oder der Arzt regelmäßig, wie weit sich der Muttermund geöffnet hat.

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