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  • Bei sitzenden Tätigkeiten müssen Pausen möglich sein
  • Werdende Mütter dürfen nicht in der Nacht zwischen 20.00 und 06.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden.
  • Während der Schwangerschaft und vier Monate nach der Entbindung besteht für die Frau ein Kündigungsschutz. Dieser ist auch gültig, wenn der Arbeitgeber bislang von der Schwangerschaft nicht in Kenntnis gesetzt wurde. Dem Arbeitgeber muss dann allerdings ein ärztliches Attest vorgelegt werden
  • Der offizielle Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor dem Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Geburt.
    Bei Mehrlings- oder Frühgeburten besteht sogar ein Beschäftigungsverbot für mindestens drei Monate nach der Entbindung.
  • Während des offiziellen Mutterschutzes hat die Mutter Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Detailliertere Infos hierzu finden Sie bei Eltern.de.
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