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Triple-Test

Zwischen der 15. und 16. Schwangerschaftswoche kann der Triple-Test erste Hinweise auf eine mögliche Behinderung liefern. Dafür muss der Schwangeren eine Blutprobe entnommen werden. Im Labor wird das mütterliche Blut auf drei verschiedene Substanzen, das Alpha-Fetoprotein und zwei Plazentahormone untersucht. Diese Substanzen werden vom Fötus gebildet und treten ins Blutserum der Mutter über.
Das Untersuchungsergebnis wird anschließend mit weiteren Faktoren (z. B. Alter der Mutter) in Beziehung gesetzt. Das endgültige Resultat lässt allerdings nur eine Aussage zu, wie hoch das Risiko für die Schwangere ist, ein behindertes Kind zu bekommen. Auffällige Befunde geben keine endgültigen Rückschlüsse auf eine Gesundheitsschädigung des Kindes. Und Werte, die im Normbereich liegen, schließen eine mögliche Behinderung auch nicht aus.
 

Chorionzottenbiopsie    Fruchtwasseruntersuchung    Fruchtwasserspiegelung
Triple-Test    Doppler-Sonographie

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