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Regelschmerzen |
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| Frauenleiden: Regelschmerzen | ||||||||||||||||||||||
Viele Frauen leiden
während ihrer Monatsblutung unter krampfartigen Unterleibsschmerzen
(Dysmenorrhö), die bis in den Rücken ausstrahlen können.
Diese Schmerzen
sind durch das krampfartige Zusammenziehen der Gebärmutter
bedingt und werden von körpereigenen Mediatoren wie den Prostaglandinen
gesteuert. Als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man
dagegen eine erhebliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens
vor der Periode, die durch Geschlechtshormone bedingt sind und sich
mit Einsetzen der Monatsblutung bessert.
Vorbeugende Maßnahmen
Wann ist ärztliche Hilfe nötig? Da diese Beschwerden organisch bedingt sein können, ist eine genaue Abklärung erforderlich, wenn diese sehr beeinträchtigend sind, in bisher unbekanntem Maße auftreten oder auf eine Behandlung mit Schmerzmitteln nicht ansprechen. Krankheiten, die mit Dysmenorrhö und/oder starken Blutungen einher gehen, können sein: Endometriose, Myome, Schildrüsenstörungen, Bauchhöhlenschwangerschaft, Blinddarmentzündung u.a. Behandlung einer Dysmenorrhö Entspannungsübungen, wie z.B. autogenes Training kann die Beschwerden lindern Anwendung von Wärme und sanfte Rückenmassage wirken krampflösend. Als Schmerzmittel eignet sich insbesondere Ibuprofen, da es in den Stoffwechsel der Prostaglandine eingreift und eine geringere Auswirkung auf die Blutgerinnung besitzt Butylscopolamin als Zäpfchen oder Tabletten wirken krampflösend. Wichtige Hinweise: Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker bei der Auswahl und Anwendung der Medikamente beraten und beachten Sie die Gebrauchsinformation! Ibuprofen nicht anwenden bei Magen- oder Darmgeschwüren! (s. Schmerz) |
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