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Höchste Zeit, das Magnesium-Konto auszugleichen.

BeineMagnesium liefert Energie und lindert Wadenkrämpfe.
Alle, die ihre Freizeit gern aktiv verbringen oder Sport treiben. kennen das Gefühl. wenn sich der Energiespeicher leer anfühlt. die Beine schwer werden und nachts unangenehme Wadenkrämpfe den Schlaf kosten. Magnesium kurbelt die Energieproduktion in den Zellen an, sorgt für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Muskulatur und Nerven, lockert die Muskeln und beugt damit schmerzhaften Verhärtungen vor.

 

frau im StressMagnesium bremst Stress aus.
Stress macht krank, deshalb sollten wir uns gegen ihn gut wappnen, Gerade, wenn wir unter Anspannung stehen, ist es besonders wichtig, unsere Magnesiumspeicher täglich aufzufüllen. Denn Stress ist ein Magnesiumräuber. Er sorgt dafür. dass der Körper mehr von dem Mineralstoff verbraucht. Gleichzeitig scheiden wir in hektischen Zeiten zusätzlich auch mehr mit dem Urin aus. Ein Mangel macht sich schnell durch Schlaflosigkeit und im schlimmsten Fall durch hohen Blutdruck bemerkbar.

frau mit KopfschmerzenMagnesium verhindert Kopfschmerzen.
Anspannung führt bei vielen Menschen zu Kopfschmerzen und Migräneanfällen. Studien haben gezeigt, dass Migränepatienten häufig zu wenig Magnesium in den Zellen haben. Wer dagegen den Mineralstoff über längere Zeit regelmäßig in hohen Dosen aufnimmt. baut einen Schutzschild für seinen Körper auf und sorgt dafür. dass sich die Zahl der Anfälle vermindert und die Schübe nicht mehr so schwer verlaufen.

Frau die sich in der Hängematte ausruhtMagnesium lässt uns besser schlafen.
Die Nerven sind überreizt, die Muskeln können nicht entspannen, und der so sehnsüchtig erwartete Schlaf will sich nicht einstellen. Auch hier hilft Magnesium. Es weitet die Blutbahnen leicht und senkt damit den Blutdruck und die Muskelspannung etwas ab. Das hilft beim Ein- und Durchschlafen.

SOS-Tipps bei Wadenkrämpfen
Setzen Sie sich aufs Bet versuchen Sie, das Bein zu strecken. Umfassen Sie die Zehen und ziehen den Fuß kräftig so weit wie möglich zum Körper. Alternativ können Sie das Bein gegen eine Wand stemmen. Hilfreich ist es, den Muskel leicht zu klopfen, zu schütteln und zu massieren. Gehen Sie ein paar Schritte, möglichst barfuß, rollen Sie dabei den Fuß ganz bewusst sorgfältig ab.

Hat sich der Krampf gelöst, tragen warme Umschläge zur Entspannung bei. Sie können außerdem verhindern, dass sich ein Muskelkater entwickelt.

Um Krämpfe zu verhindern, kräftigen Sie durch reichlich Bewegung die Beinmuskeln. Fußgymnastik trägt sehr gut dazu bei, Verspannungen zu verweiden, Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich, trinken Sie wenig Alkohol. achten Sie auf ausreichend Magnesiun.

Wichtige Lebensmittel
Magnesium ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Nur leider verzehren wir meist nicht die nötige Menge — bei einigen ist das auch nicht zu empfehlen. Zum Beispiel müßten wir täglich 200 Gramm Bitterschokolade, 20 Brötchen, sechs Bananen oder 500 Gramm Garnelen zu uns nehmen, um die notwendlige Tagesdosis von 300 Milligramm Magnesium zu erreichen. Diese steckt außerdem in 300 Gramm Erbsen, 250 Gramm Bohnen, 200 Gramm Ernüssen oder 300 Gramm Mais. Magnesiumreich sind auch Naturreis (190 Gramm) und Sonnenblumenkerne (80 Gramm). Wer aber ganz sicher gehen will, gut versorgt zu sein, der ergänzt seinen Speisezettel mit Magnesium aus der Apotheke.


Quelle: Neue Welt Nr. 23 vom 28.Mai.2008

 

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