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Wie gesund sind die deutschen Männer wirklich?
Der 3. November war der "Tag der Männergesundheit". Im Brennpunkt standen die speziellen Gesundheitsbedürfnisse der Männer ebenso wie Perspektiven für mehr Gesundheitsbewusstsein und eine spezifische medizinische Versorgung des "starken" Geschlechts. Dieser Tag wurde zum

Anlass genommen, die deutschen Männer - mal ganz Sensibelchen, mal Indianer ohne Schmerz - einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Auftrag des Unternehmens Ratiopharm befragte EMNID 1009 Männer in ganz Deutschland. Mit erstaunlichem Ergebnis: 85 Prozent der Männer zwischen 30 und 60 Jahren fühlen sich gut bis ausgezeichnet. Doch was das bedeutet, wissen nur die Männer allein. Denn gleichzeitig leidet jeder vierte Mann regelmäßig an Beschwerden, die man(n) nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die Hitliste der Leiden wird angeführt von Rücken- und Gelenkschmerzen (58 %), dicht gefolgt von Kopfschmerzen (46 %), Magenschmerzen und Sodbrennen (37 %) sowie Schlafstörungen (35 %). Dass erschreckende 71 Prozent der Männer regelmäßig müde und abgeschlagen sind, muss eine Folge oder auch eine Ursache ihrer diversen Leiden sein - eigentlich achten sie - nach eigenen Angaben - auf ausreichend Schlaf (72 %).


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