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Milzbrand - Die Infektion
Grafik der Milz Die bakterielle Infektionskrankheit tritt bevorzugt in warmen Ländern auf. Besonders häufig sind Huftiere, wie Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde betroffen. Die Bezeichnung Milzbrand ergab sich aus der Beobachtung, daß die Milz der erkrankten Tiere sich vergrößert und verfärbt - sie wie "verbrannt" aussieht. Menschen können sich durch direkten Kontakt mit erkrankten Tieren oder

deren Produkte infizieren. In den meisten Fällen ist der Milzbrand daher eine Berufskrankheit und betrifft Risikogruppen wie Bauern, Tiermediziner und Schlachthofarbeiter.
Milzbrand wird durch den Erreger "Bacillus anthracis" übertragen. Dieser bildet Giftstoffe und kann die Blutgefäße bis in die kleinste Verzweigung schädigen. Bevorzugt betroffen sind die Lunge, der Darm und die Haut.
Die Inkubationszeit beträgt wenige Stunden bis mehrere Tage, gelegentlich sogar bis zu 60 Tage, vor allem nach Inhalation durch Sporen.

Die Erkrankung - Drei Arten von Milzbrand
Die Symptome des Milzbrandes sind abhängig von dem jeweiligen Ansteckungsort. Die Infektion kann durch direkten Hautkontakt, durch das Einatmen von Sporen oder durch den Verzehr von erkrankten Tieren bzw. Tierprodukten geschehen.

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