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Der Vermehrung von aggressiven Tumorzellen entgegenwirken
Rötgenbilder von Tumorgeweben Ein weiterer Therapieaspekt von besonderer Bedeutung ist, daß bei Hypoxie des Tumorgewebes häufig nur die besonders agressiven Tumorzellen überleben, da sie die sauerstoffarmen Bedingungen am besten überleben. Durch eine zunehmende Selektion bleiben am Ende nur die bösartigsten Zellen
übrig. Diese vermehren sich schnell weiter und bestimmen dann das Schicksal des Patienten. Die Gabe von Erythropoetin kann dieser Entwicklung bei anämischen Krebspatienten entgegenwirken.

Krebspatienten leiden unter Nebenwirkungen der Therapie
Die meisten Krebspatienten haben große Angst vor Nebenwirkungen einer Therapie wie z.B. Übelkeit und Haarausfall. Hinzu kommt eine quälende Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue oder auch Tumormüdigkeit genannt) als eine der häufigsten Begleiterscheinungen, unter denen Betroffene im Laufe ihrer Erkrankung und Behandlung leiden. Medizinische Studien haben beispielsweise gezeigt, daß (je nach Behandlungsform und Tumorart) zwischen 60 und 90 Prozent der Patienten, die sich einer Chemo- und/oder Strahlentherapie unterziehen, davon betroffen sind. Rund die Hälfte dieser Patienten fühlen sich durch die extreme Erschöpfung erheblich in ihrem Tagesablauf beeinträchtigt. Lebensqualität und die Präsenz für den sozialen Verantwortungsbereich sind oft drastisch beschnitten. Etliche der Tumorpatienten empfinden die Müdigkeit sogar schlimmer als Schmerzen. Ursache der Erschöpfungssymptome ist meist die krebsbedingte Anämie, die sich jedoch durch entsprechende Maßnahmen meist behandeln läßt.

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