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"Modellzyklus" von 28 Tagen - Was im Körper passiert
Schematische Abbildung der weiblichen Geschlechtsorgane 1. - 5. Tag : Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, wird die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen. Diese Regelblutung dauert meist fünf Tage.

6. - 14. Tag: In dieser Phase erfolgt der Wiederaufbau der Gebärmutterschleimhaut. Sie wird so vorbereitet, daß sie im Falle einer

Befruchtung die Eizelle aufnehmen kann. Gegen Ende dieser Zyklusphase steigt die Konzentration des luteinisierenden Hormons (LH) an und löst den Eisprung aus. Der Zervixschleim, der normalerweise den Muttermund verschließt, verflüssigt sich vor dem Eisprung, um so den Durchtritt der männlichen Samenzellen zu ermöglichen. Im 28-Tage-Zyklus findet der Eisprung meistens um den 14. Zyklustag herum statt. Dabei wird die reife Eizelle aus dem Eierstock abgegeben und kann nur innerhalb der nächsten 24 Stunden befruchtet werden. Da Samenzellen in den meisten Fällen maximal drei bis fünf Tage im Körper einer Frau überleben, kann die Frau also nur an wenigen Tagen im Monat schwanger werden.

15. - 28. Tag: Die befruchtete Eizelle nistet sich etwa am 20. Zyklustag in der Gebärmutterschleimhaut ein. Jetzt wird im Körper das Schwangerschaftshormon HCG (humanes Choriongonadotropin) gebildet und durch den Urin ausgeschieden. Ab dem Tag der ausbleibenden Menstruation ist die HCG-Menge im Urin so hoch, daß die Frau mit Hilfe eines Schwangerschaftstests deutlich erkennen kann, ob sie schwanger ist. Wurde die Eizelle nicht befruchtet, wird der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut gestoppt. Ein neuer Zyklus beginnt.

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