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Autismus und Gene
Modell der DNA Autismus ist eine Folge von Entwicklungsstörungen des Stammhirns, die bereits früh im Mutterleib beginnen. 1967 behauptete Bruno Bettelheim in seinem Buch "Die Geburt des Selbst. The empty fortress", daß die Krankheit durch eine lieblose Mutter hervorgerufen werde: Der Wunsch der Eltern, daß das Kind nicht
existieren möge, führe zu diesem massiven Rückzug. Daß dies Unsinn ist und die genetische Prädisposition eine entscheidende Rolle spielt, weiß man heute.
Die frühkindliche Form dieser Krankheit (Kanner-Syndrom) zeigt sich spätestens bis zum dritten Lebensjahr und tritt schätzungsweise bei 4 bis 5 von 10.000 Kindern auf, Jungen sind drei- bis vierfach häufiger betroffen. Forscher vermuten, daß sowohl die Gene als auch die Umwelt die Ursache sein könnten. Doch bislang ist nicht einmal klar, ob es sich es sich um eine einheitliche Erkrankung handelt oder um verschiedene Formen, die ähnliche Symptome zeigen.
Laut einer Studie, die das International Molecular Genetic Study of Autism Consortium im September letzten Jahres in der Zeitschrift American Journal of Human Genetics veröffentlichte, gibt es Gene auf den Chromosomen 2, 7,16 und 17, die Autismus begünstigen, wobei Erbanlagen auf Chromosom 7 die größte Bedeutung zu haben scheinen

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