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Magnettherapie - Wundermittel für Schmerzpatienten oder teure Placebos?
Magnettherapie Im Alltag kennen wir sie eigentlich nur von technischen Hilfsmitteln wie etwa zur Befestigung von Merkzetteln an der metallenen Pinwand. Doch nur die wenigsten wissen, dass Magnete auch in der Heilkunde eine lange Tradition besitzen. So behandelte Hippokrates die Unfruchtbarkeit und Menstruationsbeschwerden von Frauen mit Tampons, die mit magnetischem Gestein präpariert waren. Und für Paracelsus stand fest: "Der Magnet ist ein Meisterstück für den Künstler der Arznei". Er selbst
verwendete die anziehenden Metalle vor allem zur Behandlung von Wunden und Knochenbrüchen. Doch später gerieten sie erst einmal in Vergessenheit.

Uraltes Heilmittel neu entdeckt
Ihren Ausgang nahm die Magnet-Renaissance in Japan, wo man bereits in den 60er Jahren kleine Magnetpflaster von der Größe eines Markstücks entwickelte. Sie werden mit der Nordpolseite nach unten auf der Haut befestigt.
Später kamen weitere Entwicklungen hinzu. So sind etwa auf den sogenannten Magnetfolien die Nord- und Südpole wechselweise in Kreisen aneinander gereiht (wechselpolare Magnetfolien). Auch sie lassen sich problemlos unter der Kleidung verstecken. Die Zeiten also, wo sich die Patienten noch mit ihren Füßen auf große Magnetklötze stellen mußten, sind vorbei. Trotzdem bleibt die Frage, ob die technisch verfeinerten Magneten auch tatsächlich helfen.

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