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Schwerhörigkeit - Meist gibt es eine Veränderung im Innenohr
Schematische Darstellung des Mittelohres
16 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland klagen über schlechtes Hören. Eine der häufigsten Berufserkrankungen ist die Lärmschwerhörigkeit, welche rund ein Viertel aller beruflich bedingten Gesundheitsschäden ausmacht. Etwa drei Millionen der Schwerhörigen leiden an einer Erkrankung des Mittelohres.
Der Schall tritt durch den äußeren Gehörgang in das Ohr ein, trifft als erstes auf das Trommelfell und versetzt es in Schwingungen. Diese Schwingungen werden über die drei kleinsten Knöchelchen des menschlichen Körpers Hammer, Amboss und Steigbügel durch das Mittelohr hindurch in das Innenohr weitergeleitet.
Ohne Gehörknöchelchen im Mittelohr wird der Schall zu mehr als 97 Prozent vom Innenohr reflektiert und kann daher nicht verarbeitet werden. Unter den etwa drei Millionen Mittelohrschwerhörigen sind die meisten an einer chronischen Mittelohrentzündung, ein geringer Teil an der sogenannten Otosklerose erkrankt. Während chronische Mittelohrentzündungen das Trommelfell und die Gehörknöchelchen zerstören können und damit die Schalleitung durch das Mittelohr unterbrechen, führt die Otosklerose dazu, dass der Steigbügel, das kleinste Knöchelchen des menschlichen Körpers, mit dem Innenohr verwächst und dadurch nicht mehr schwingen kann.

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