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Auch ältere Kinder leiden öfter an Reizungen der Atemwege (Husten, Atemnot), Ohren- und Halsentzündungen, wenn ihre Eltern rauchen. Studien der WHO haben zudem gezeigt, dass Anzahl und Heftigkeit von Asthmaanfällen bei Kindern davon abhängen, wie stark sie Tabakrauch aus ihrer Umgebung ausgesetzt sind. Passivrauchen erhöht zudem das Risiko für Kinder, Asthma zu entwickeln. Schon bei passiv rauchenden Säuglingen kann es zu Schädigungen an den Blutgefässen kommen. Zudem treten sogenannte Meningokokken-Infektionen, die zu Hirnhautentzündung führen, bei Kindern rauchender Mütter weitaus häufiger auf als bei nicht rauchenden Eltern. |