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PET

Patient im PET-Scan

Beeinträchtigung der Funktionen des Gehirns
37 Prozent der Ecstasy-Konsumenten hatten ein so genanntes amnestisches Syndrom. Dabei wird das Kurzzeit-Gedächtnis so stark gestört, daß das alltägliche Leben beeinträchtigt wird. In der Gruppe der schweren 

Ecstasy-Konsumenten mit einer Gesamtdosis von 500 bis 2.500 Tabletten litten 60 Prozent an einem amnestischen Syndrom. Die Positronen-Emissions-Tomografie (PET) dokumentierte, daß die Hirnaktivität bei Ecstasy-Konsumenten in bestimmten Hirnarealen vermindert ist. Die Autoren der Studie schliessen nicht aus, daß das Gehirn – insbesondere die Endungen der einzelnen Nervenzellen – durch Ecstasy-Konsum auf Dauer geschädigt wird. Hierzu sind jedoch Untersuchungen notwendig, die Ecstasy-Konsumenten über einen längeren Zeitraum beobachten. Eine solche Studie wird derzeit im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt.

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