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Gesundheit aktuell

Meer für die Nase

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Unsere Nasenschleimhäute haben das ganze Jahr über mit trockener Heizungsluft in Wohn- und Büroräumen und schmutziger Luft sowie mit Krankheitserregern wie Viren und Bakterien ganz schön zu kämpfen. Dabei befindet sich unsere Nase im Grunde 365

Tage im Jahr im Dauerstress: Täglich reinigt sie die schmutzige Atemluft, feuchtet sie an und wärmt sie vor. Die Nase vollbringt biologische Höchstleistungen. Doch das wird meist erst dann wahrgenommen, wenn die Nase krank ist. Dann haben wir entweder Schnupfen und „die Nase voll" oder die Schleimhäute im Inneren der Nase, welche die Atemluft befeuchten geben sich trockener Luft des beheizten Zuhauses oder des klimatisierten Büros geschlagen. Ausgetrocknete, wunde und schmerzende Nasen, Kopfdruck und eine erhöhte Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen sind die Folge. Gerade Säuglinge und Kleinkinder bekommen besonders häufig Schnupfen. Bis zu 7mal im Jahr leiden sie unter einer verstopften Nase.
Für unsere erkältungsgeplagte Schnupfnase oder für unsere durch Heizungsluft und Klimaanlagen geschädigten ausgetrockneten Nasenschleimhäute ist Meerwasser schmerzlindernd und heilungsfördernd. Schade, dass da die wenigsten von uns dauerhaft am Meer leben. Die meisten Menschen haben schon am eigenen Leib erfahren, wie lindernd ein Aufenthalt am Meer für geplagte Nasen ist. Die meersalzhaltige Luft lässt uns im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen.

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