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„Allergie-Impfung" verspricht Besserung
Um die überschießende Abwehrreaktion zu verhindern gibt es das sogenannte Hyposensibilisierungsverfahren, wobei der Heuschnupfengeplagte mit den allergieauslösenden Stoffen (Allergene) in geringen Mengen konfrontiert. Er bekommt dabei geringe Dosen der Heuschnupfen verursachenden Substanzen unter die Haut gespritzt. Während bisher noch 6 verschiedene über mehrere Woche verteilte Injektionen nötig waren, gibt es nun eine Hyposensibilisierung, bei der nur 4 Injektionen ausreichen. Dabei sind die allergieauslösenden Stoffe – häufig Birke, Erle/Hasel, Wegerich und Gräser/Roggen mit einem neuen Zusatzstoff kombiniert. Studien zeigten einen guten Erfolg des neuen „Heuschnupfen-Impfpräparates". Die „Allergie-Impfung" war sehr gut verträglich und in der anschließenden Pollensaison zeigte sich ein signifikanter Unterschied zu der Gruppe, die nur ein Placebo-Präparat als Impfung erhielten.
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