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Gesundheit aktuell

Welche Folgen hat ein Elektrolyt-Mangel?

Die Elektrolyte optimieren alle Funktionen, die der Körper ausführt. Arbeitet der Körper optimal, dann spürt man nicht, dass er arbeitet. Das Herz schlägt regelmäßig und schmerzfrei, die Verdauung funktioniert ohne Durchfall oder Verstopfung, im Fitness-Studio ist man top fit und im Alltag ist man ausgeglichen und belastbar.
Damit man beispielsweise mit einer Hand eine Tasse greifen kann, muss sich der Muskel zusammen ziehen können – ohne dabei zu verkrampfen. Nur wenn jeder Mineralstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht, arbeitet der Muskel problemlos. Damit sich der Muskel zusammen ziehen kann, wird Calcium benötigt, damit er dabei nicht verkrampft wird Magnesium benötigt. Sind Calcium und Magnesium im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden, ermöglichen sie gemeinsam, dass man die Tasse beschwerdefrei greifen und wieder loslassen kann.
Mangelt es jedoch an Elektrolyten, treten bei der Körpertätigkeit Beschwerden auf. Krämpfe der Muskeln, des Magens, des Darms oder auch des Unterleibs beruhen oft auf zu wenig Calcium, Magnesium und Kalium. Natrium ist der einzige Elektrolyt, an dem es normalerweise nicht mangelt. In Form von Kochsalz (Natriumchlorid) wird es meist in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen. Aber auch Herzrhythmusstörungen können durch einen Mangel an diesen Elektrolyten verursacht werden.

Die Zelle – der Legostein des menschlichen Körpers
Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und die Zelle
Das passiert in den Zellen, immer wenn das Herz schlägt

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