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Ursachen/Risikofaktoren

Wie kommt es zu einem Zinkmangel im Körper?
Gründe für eine unausgeglichene Zink-Balance im Körper können sein:
- verminderte Zinkaufnahme mit der Nahrung:
kommt vor bei Mangel- und Fehlernährung, einseitigen Diäten, ständiger Einnahme von Abführmitteln, künstlicher Ernährung unter Umgehung des Magens und Darms und bei Vegetariern.
- erhöhter Zinkbedarf:
tritt auf bei Kindern und Jugendlichen, während Schwangerschaft und Stillzeit, in der Genesungszeit (Rekonvaleszenz) nach Operationen, Infektionen, großem Blutverlust, länger anhaltendem Durchfall, Verbrennungen und Tumorerkankungen, unter starker körperlicher Belastung (z.B. Leistungssport).
- Krankheiten
Häufiger als durch mangelhafte Ernährung kommt es durch  Krankheiten, die die Aufnahme, Verwertung, Verteilung oder Ausscheidung des Spurenelements beeinträchtigen, zu Zinkmangel. Außer der erblichen Krankheit Acrodermatitis enteropathica, die auf einem chronischen Zinkmangel aufgrund einer generellen Zinkaufnahmestörung beruht, gibt es weitere Risikogruppen, bei denen es zu einem behandlungsbedürftigen Zinkmangel kommt.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) gehen bei bis zu 70% aller Erkrankten mit einem Zinkmangel einher.

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