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Häufige Fragen

Was passiert wenn ich zuviel Zink aufnehme? 
Bei der Einnahme von Zinktabletten sollte man sich an die Anwendungsvorschriften halten. Eine Dosis von 30 bis 50 mg gilt noch als sicher. Erst bei Mengen, die ein Vielfaches der empfohlenen Dosis betragen, können Metallgeschmack auf der Zunge, Kopfschmerzen oder Durchfall und Erbrechen auftreten. Eine Vergiftung mit Zink (Zinkintoxikation) kann nur nach langzeitiger massiver Überdosierung auftreten. Die klinischen Zeichen einer Zinkvergiftung sind: Erbrechen, Schwindel, Bauchschmerzen, Lethargie, unkoordinierte Mundbewegungen und Fieber. Normalerweise ist außer dem Ausschalten der Zinkquelle keine weitere Therapie notwendig.

Was muss ich während Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Wie für viele andere Spurenelemente, Mineralien und Vitamine besteht  während der Schwangerschaft ein erhöhter Bedarf, da auch das wachsende Kind mitversorgt werden muss. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Frauen etwa 15 mg Zink pro Tag mit der Nahrung aufzunehmen, Schwangere sollten auf 20 mg und Stillende auf 25 mg Zink kommen. Untersuchungen zeigen, dass die wenigsten Frauen diese Werte ausschließlich über die Nahrungsmittel erreichen können. Zinkmangel in der Schwangerschaft ist besonders deutlich und häufig bei sehr jungen Müttern (Teenagermütter). Durch eine ausreichende Zinkversorgung verringert sich das Risiko für Fehlgeburten, vorzeitige Wehen, geringes Geburtsgewicht und Fehlbildungen des Babys. Zink aus der Muttermilch ist übrigens für den Säugling besser verfügbar als das aus der Kuhmilch oder Milch auf Soja-Basis.

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