Zur Feststellung des Zinkgehalts im Blut benötigt der Arzt eine Blutprobe. Die Bestimmung der Zinkwerte im Urin ist weniger aussagekräftig, sie wird nur dann angewandt, wenn - wie bei Diabetes oder anderen Erkrankungen - eine erhöhte
Zinkausscheidung zu erwarten ist. Die Bestimmung des Zinkgehalts der Haare ist umstritten. Sie ist nur bei langandauernden und schwerwiegenden Zinkdefiziten aussagekräftig.