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Therapie

Sind nur kleine weiße Flecken auf dem Zahn zu sehen, kann mit  Gelen oder Mundspül-Lösungen, die Fluorid enthalten, besser noch professioneller Reinigung  etwas getan werden. Ist der Zahnschaden schon weiter fortgeschritten, bleibt nur noch eine Füllung des Zahns. Bei den Füllungen und Inlays wird zwischen "Metallfarben" (Gold, Amalgam) und "Zahnfarben" (Spezialzemente, Kompositkunststoffe, Keramik) unterschieden. Mittlerweile können Keramikinlays schon per Kamera und Computer perfekt und innerhalb von Minuten an das Loch angepasst und aus einem kleinen Keramikblock herausgefräst werden (bei etwa 1.500 Zahnärzten in Deutschland). Der Vorteil: Der Patient muss kein Provisorium tragen, bis das Inlay nach einigen Tagen aus dem Labor kommt. Ist der Zahn allerdings nicht mehr zu retten, können künstliche Zahnwurzeln aus Titan eingepflanzt werden. Der Vorteil: Es müssen keine Nachbarzähne für eine Brücke angeschliffen werden. Eine gute Nachricht auch für alle Patienten mit Bohrerphobie: Einige Zahnärzte entfernen Karies mit dem Laserstrahl – fast schmerzlos.

Bei leichten Zahnschmerzen kann man Nelkenöl (Apotheke) auf die betroffene Stelle träufeln oder einfach eine Nelke kauen, das beruhigt und wirkt desinfizierend. Bei starken Zahnschmerzen (Wurzelentzündung etc.) sollte man sich von seinem Zahnarzt ein Schmerzmittel verschreiben lassen.

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