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Auswirkungen

Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr treten  Windpocken  am häufigsten im Kindesalter zwischen 4 und 8 Jahren auf. Befallen sie ältere Kinder oder Erwachsene, können sie ausgeprägter und komplikationsreicher verlaufen.Mögliche seltene Folgen sind eine Gehirn-, Mittelohr-, Lungen- oder Leberentzündung. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem, wie z.B. chronisch Kranke, Leukämie- oder AIDS-Patienten. Windpocken-Infektionen während der ersten 5 Monate einer Schwangerschaft können zu schweren Fehlbildungen des Kindes führen.  Bei einer Erkrankung der Mutter um den Geburtstermin kommt das Baby ohne schützende Antikörper zur Welt und läuft Gefahr, lebensbedrohlich an Windpocken zu erkranken oder gar daran zu versterben. Nach einer Erstinfektion verbleiben die Erreger in den Nervenzellen nahe dem Rückenmark (in den Spinalganglien) stumm, aber lebensfähig (latent) und können nach Jahren bis Jahrzehnten wieder reaktiviert werden. Durch eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus kann beim Erwachsenen eine andere Erkrankung die Gürtelrose ( Zoster) - hervorgerufen werden.

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