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Therapie

Die gewöhnlichen Warzen befinden sich oft an den Händen und heilen bei Kindern in der Regel irgendwann spontan ab. Eigentlich könnte man abwarten. Allerdings ist es häufig ein großes Anliegen der Mütter, man möge doch etwas gegen die Warzen tun. In diesen Fällen lohnt ein Versuch mit einem einfachen Mittel:
Baden Sie die Hände abends im Kernseifenwasser, bis die obere Hornschicht der Warze etwas aufgeweicht ist. Lösen Sie dann vorsichtig die obere Schicht, die sich fast wie von selbst gut abziehen lässt. Dazu können Sie beispielsweise eine Pinzette benutzen. Danach geben Sie ein hornschichtlösendes Mittel aus der Apotheke in Form eines Pflasters oder als Tinktur auf die Warze, um sie weiter aufzuweichen. Anschließend können Sie die aufgeweichte Stellen wieder vorsichtig lösen. Diesen Vorgang kann man auch über einige Zeit wiederholen, um einen Erfolg zu erzielen. Dabei unterstützt man im Grunde die körpereigene Abwehr. Man sollte aber unbedingt vermeiden, dass die Haut blutet. Gerade über das Blut können sich die Warzenviren verbreiten und zum Beispiel benachbarte Haut besiedeln.
Wenn das nichts hilft, besteht die Möglichkeit, dass der Arzt die Warzen mit Hilfe von flüssigem Stickstoff oder Laser entfernt. Beides sind schonende Verfahren.

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