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Erkennung/Untersuchungen

Wichtig für die Diagnose ist das typische Erscheinungsbild und die Lokalisation der Warzen (Krankheitsbild). Bei Betupfen mit Essigsäure färben sich Warzen weiß und sind von der normalen Haut abzugrenzen. Besteht Unsicherheit, ob es sich tatsächlich um Warzen handelt, entnimmt der Hautarzt eine kleine Gewebeprobe und untersucht diese, um eine Entartung auszuschließen.

Gewöhnliche Warzen, auch als vulgäre Warzen bezeichnet: Kommen am häufigsten an den Händen vor als bis zu erbsengroße halbkugelige harte Knötchen mit grau-gelblicher, zerklüfteter Oberfläche. In ihrer unmittelbaren Umgebung entstehen oft durch Selbstansteckung Tochterwarzen. Eine fadenförmige Sonderausgabe findet man am Hals und im Gesicht.

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