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Vitamin C = Ascorbinsäure

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, das im Körper nicht in größeren Mengen gespeichert werden kann und daher täglich zugeführt werden sollte.

Wirkung:

Vitamin C schützt den Körper vor "oxidativem Stress", also der Zerstörung wichtiger biologischer Stoffe – u. a. auch anderer Vitamine –  durch aggressive Sauerstoffmoleküle. Da oxidativer Stress dazu führt, dass bei der Zellteilung mehr "Fehler" im genetischen Material der neuen Zelle auftauchen, schützt Vitamin C auch vor den Folgen dieser "Qualitätsverschlechterung": Krebs und (vorzeitige) Alterungsprozesse.
Vitamin C fördert die Immunabwehr, die Wundheilung und die Bildung und Funktion von Blutgefäßen, Bindegewebe, Knochen und Zähnen. Außerdem kann Eisen aus der Nahrung (das z. B. für die Blutbildung unentbehrlich ist) nur in Gegenwart von Vitamin C aufgenommen werden. Vitamin C beugt der Arterienverkalkung vor, schleust Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber aus dem Körper und wirkt wahrscheinlich tumorhemmend.

Mangelerscheinungen:

Infektionsanfälligkeit

häufige Erkältungen

Krampfadern

Hämorrhoiden

Übergewicht

depressive Verstimmung

Schlafstörungen

Augenschäden

Katarakt

verzögerte Wundheilung

Nasenbluten

Blutergüsse

berührungsempfindliche

entzündete Schleimhäute

Zahnfleischentzündung

lockere Zähne

süßlicher Mundgeruch

 
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