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Bedarf:

75 Milligramm pro Tag (DGE-Empfehlung). Der Bedarf ist erhöht bei Stress, Infektionsgefahr, Hitze (Hochsommer, Köche, Hochofenarbeiter), Antibiotika-Behandlung und proteinreicher Ernährung, bei alten Menschen, Rauchern, Sportlern, Dialysepatienten, Schwangeren und Frauen, die die Antibabypille nehmen. Die Einnahme von Aspirin, Cortison, Antibiotika und Schlafmitteln (Barbiturate) hemmt die Vitamin-C-Aufnahme in den Körper und muss durch höhere Vitaminzufuhr ausgeglichen werden.
Eine Überdosierung ist fast unmöglich, weil Vitamin C nur "nach Bedarf" vom Körper aufgenommen und schnell wieder ausgeschieden wird. Schwierigkeiten bei der Wiederausscheidung können sich in seltenen Fällen und großer Dosis (über 10 Gramm pro Tag) als Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und – bei länger dauerndem Missbrauch – Harn- und Nierensteine zeigen.

Quellen:

Sanddornbeeren

Johannisbeeren

Brokkoli

Papaya

Paprika

Fenchel

Kiwi

Orangen

Erdbeeren

 
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