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Erkennung/Untersuchungen

 Lässt sich das Gelenk nicht mehr richtig bewegen oder belasten, sollte man einen Arzt aufsuchen. Man sollte damit nicht zu lange warten. Es kann sich möglicherweise um eine schwerere Verletzung, wie zum Beispiel einen Bänderriss oder einen Knochenbruch handeln. Anhand verschiedener Untersuchungsmethoden kann der Arzt die Verletzungsart einordnen.

Anhand von Röntgenaufnahmen kann der Arzt eine Beschädigung der Knochen ausschließen. Ein Bänderriss kann mit Hilfe spezieller Untersuchungsmethoden diagnostiziert werden. Dabei wird die Stabilität des Gelenkes beurteilt. Bei intaktem Band ist das Gelenk stabil und nur in physiologischer Richtung beweglich. Liegt ein Bänderriss vor, so kann der Arzt den Gelenkspalt deutlich verbreitern, was durch Winkelmessungen auf dem Röntgenbild geprüft wird.
Eine Gelenkspiegelung und neuerdings auch die Kernspintomographie geben in bestimmten Fällen genaueren Aufschluss, sie sind jedoch mit ungleich größerem Aufwand verbunden. Die möglichst verlässliche Klärung des Verletzungsausmaßes ist jedoch nötig, um gutachterliche Aussagen zu treffen und die richtige Therapie zu wählen.

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