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Erkennung/Untersuchungen

Vor jeglicher Behandlung sollte eine möglichst exakte Diagnose mit ausführlicher Ursachenfindung erfolgen. Dazu gehören HNO-ärztliche Untersuchungsverfahren und klinische Tests. Häufig wird bei entspechenden Symptomen einfach von einer Durchblutungsstörung ausgegangen – und gezielt darauf behandelt. Liegen aber andere Ursachen zugrunde, bleibt der Erfolg der Behandlung aus. 

Die Art des Geräusches kann bereits Hinweise auf dessen Ursache geben:
- Sausen, Brummen, Rauschen oder Klingeln ist oft eine Folge von Erkrankungen des Mittelohrs und der damit verbundenen Strukturen wie Nasennebenhöhlen usw.
- Zischen oder Pfeifen weist eher auf Erkrankungen des Innenohres hin. Sie treten nach akustischen Traumen (z.B. Schießen ohne Ohrstöpsel, Discobesuch) aber auch beim Hörsturz und der Menière-Krankheit auf.
Auch manche Vergiftungen können Ohrgeräusche hervorrufen. Bei der (heute seltenen) Arsen-Vergiftung hört man z.B. zischende oder pfeifende Ohrgeräusche.
Puls-synchrone Ohrgeräusche sind meist Folge von Durchblutungs-
störungen - aber nicht immer durch durchblutungsfördernde Mittel beeinflussbar. Eine Form des Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie) wird häufig von Ohrgeräuschen begleitet.
Ohrgeräusche muss man unterscheiden von den akustischen Phänomenen im Rahmen einer Aura bei Epilepsie und Halluzinationen.

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