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teufelsgrinsen

Die Verkrampfung der Gesichtsmuskeln führen zum  "Teufelsgrinsen"

Krankheitsbild

Die ersten Krankheitszeichen wie Spannungen im Verletzungs- bereich, Unruhe, Schlafstörungen und ein allgemeines Krankheits- gefühl, treten 4 – 14 Tage nach der Ansteckung auf. Die mit dem Schmutz eingebrachten Wundstarrkrampf-Erreger vermehren sich unter anaeroben Bedingungen und bilden Toxin (Giftstoff), das zur Verkrampfung

der Körpermuskeln führt. Dies geschieht auch  mit der Kaumuskulatur; der Mund kann nicht mehr geöffnet werden und verzieht sich gegen den Willen des Patienten, der sich bei vollem Bewusstsein befindet, zu einem scheinbaren Lächeln (dem sog. teuflischen Grinsen). Sprechen und Schlucken fallen schwer und werden unmöglich. Nach und nach wird auch die Muskulatur von Nacken, Rücken, Bauch und Gliedmassen betroffen.

 
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