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Vorsorge

Für die Freunde und Freundinnen der „vornehmen Blässe" ist alles ganz einfach: Sonnenhut, die richtige Sonnenbrille mit UV-Schutz, alle Körperteile mit luftigen Stoffen bedeckt und auf den Rest dick die Sonnencreme aufgetragen – damit ist die Sonnenbrand-Gefahr weitgehend gebannt.
Aber auch „Bräunungswillige" müssen sich vor der aggressiven UV-Strahlung schützen: Vor dem Bad

in der Sonne sollte man unbedingt Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor (LSF) Info auftragen. Sonnenöle mit sehr niedrigem LSF sind für empfindliche Hauttypen nicht ratsam. Bei heller Haut empfiehlt sich ein LSF von mindestens 15. Sonnenschutzmittel entfalten ihre volle Wirksamkeit erst nach etwa einer halben Stunde, deshalb bitte rechtzeitig eincremen. Die in den Sonnenschutzmitteln enthaltenen Filtersubstanzen sind übrigens nicht unbegrenzt haltbar – also immer auf das Verfallsdatum achten!
Besonders Kinder müssen natürlich vor zuviel Hitze und Sonnenbrand geschützt werden. Da Sonnenschutzmittel erst ab dem ersten Lebensjahr verwendet werden sollen, gehören Babys immer in den Schatten.
Wer nicht sicher ist, wie viel Sonne seiner Haut gut tut, kann mit einem UV-Dosimeter aus der Apotheke die Sonneneinstrahlung über den Tag messen. Es wird einfach auf die Haut geklebt und auch mit eingecremt.
Wichtig: Immer langsam an die Sonne gewöhnen – pro Sonnenbad sollten Sie die Bestrahlungsdauer nur um 10 bis 20% steigern. Zumal eine langsame Bräunung länger anhält und gleichmäßiger ist. Nehmen Sie möglichst keine Sonnenbäder in der prallen Mittagssonne. Empfindliche bzw. stark der Sonne ausgesetzte Körperteile wie die Schultern sollten Sie frühzeitig z. B . durch Tragen eines T-Shirts schützen.

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