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Häufige Fragen

Wann schadet die Sonne der Haut?
Hautschäden können schon entstehen, bevor sich ein Sonnenbrand entwickelt: Bei Menschen mit heller bis hellbrauner Haut und dunkelblonder bis brauner Haarfarbe kann sich an einem Junitag in Mitteleuropa nach 30 bis 45 Minuten ein Sonnenbrand entwickeln, der Schutz vor vorzeitiger Hautalterung hält aber nur 15 bis 20 Minuten! Im

Gebirge oder in heißeren Klimazonen, bei Schnee im Wasser oder an weißem Sand ist diese Zeit deutlich kürzer, die Strahlenbelastung u. a. aufgrund der starken Sonnenreflexion höher und bei bedecktem Himmel oder Wind schwer einzuschätzen.

Ist die Bräune aus dem Solarium besser für die Haut?
Die besonders schädlichen UV-B-Strahlen wurden in den Solarien reduziert (nicht dagegen in Höhensonnen!), der UV-A-Anteil deutlich erhöht. Das bewirkt einen schnellen Bräunungseffekt durch chemische Veränderungen an Vorstufen der Pigmente, diese Bräune verblasst aber schnell wieder. Die langanhaltende Bräunung entsteht durch die UV-B-Strahlen, die die Pigmentzellen zur Bildung des braunen, schützenden Farbstoffs Melanin anregen und zu einer Verdickung der Haut, der „Lichtschwiele" führen. Sicher ist, dass auch Solarien zu einer vorzeitigen Hautalterung führen.

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