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Erkennung/Untersuchungen

Im Anfangsstadium ist eine Skoliose nur schwer zu erkennen. Erst in späteren Stadien – wenn die bereits bestehende Verdrehung der Wirbel schon nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, fällt sie durch die seitliche Verbiegung der Wirbelsäule auf. Diese Verbiegung ist am deutlichsten zu sehen, wenn sich der Betroffene nach vorne bückt. Sie kann C-förmig (nur nach einer Seite), S-förmig (Krümmung mit Gegenkrümmung) oder sogar doppel-S-förmig sein. Häufig haben Skoliose-Patienten einen ungleichen Schulter- oder Beckenstand. Manchmal fällt eine schräge Kopfhaltung auf. Mitunter stehen die Rippen unterschiedlich weit vor oder man erkennt  ungleiche Schulterblätter, einen Wulst im Bereich der Lenden oder einen Rippenbuckel. Den Rippenbuckel sieht man am besten, wenn sich der Skoliose-Patient nach  vorne neigt.
Am häufigsten wird eine Skoliose erstmals im Alter von zehn bis zwölf Jahren  diagnostiziert. Meist handelt es sich um einen Zufallsbefund, da  zu diesem Zeitpunkt noch keine Beschwerden auftreten. Die frühe Diagnose ist jedoch besonders wichtig, da man während der Wachstumsphase noch mit Hilfe spezieller Krankengymnastik der Wirbelverdrehung entgegenwirken kann.

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