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Therapie

Wenn es möglich ist, wird immer die Grunderkrankung behandelt. Ist dies nicht möglich oder bringt die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung – z. B. einer Arteriosklerose – keine Besserung, so werden die Krankheitszeichen behandelt, wenn die Beschwerden akut sind. Für die symptomatische Therapie stehen Antihistaminika und Sedativa zur Verfügung.

Medikamente
Betahistin, das zur Gruppe der Antihistaminika gehört, hat eine gute Wirkung bei der Menière-Krankheit, einer Form des peripheren Schwindels. Es besetzt bestimmte Histaminrezeptoren und verbessert auf diese Weise die Durchblutung. Nach neueren Ergebnissen soll es auch bei zentralem Schwindel helfen, braucht dort aber eine längere Anlaufzeit.
Zur vorbeugenden Behandlung von Schwindel, Erbrechen, Übelkeit in Zusammenhang mit Reisekrankheit wird häufig Dimenhydrinat verordnet. Auch hier handelt es sich wieder um ein Antihistaminikum, welches vorzugsweise den sogenannten H1-Rezeptor blockiert, der im Gehirn im sogenannten Brechzentrum zu finden ist.
Da diese Präparate  müde machen und das Reaktionsvermögen einschränken, sollte ihr Einsatz vorher gut abgewogen werden.

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