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Doch auch bei jungen Menschen sollen Hörschäden immer mehr zunehmen: Das Umweltbundesamt rechnet nach neuesten Untersuchungen mit einem Anstieg der Schwerhörigkeit bei jungen Menschen auf bis zu 5 Millionen innerhalb der nächsten 10 Jahre.
Wie das Hören funktioniert
Schallwellen, die von einer Schallquelle – wie z.B. einem Gong ausgehen – sind der Reiz für unser Gehörorgan. Die Schallwellen werden in Flüssigkeiten, festen Stoffen und v.a. in der Luft fortgeleitet. Sie erreichen das Hörorgan hauptsächlich über den Gehörgang, der am Trommelfell endet. Die Schallwellen versetzen das Trommelfell in Schwingungen, welche sich über die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel auf das Innenohr übertragen. Im Innenohr befinden sich Nervenzellen, die den Hörreiz ans Gehirn weitergeben. |
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