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Erkennung/Untersuchungen

Bereits mit Hilfe eines einfachen Fragebogens können Ärzte Schwerhörigkeit erfassen. In dem Fragebogen sollen Patienten 12 Fragen zu ihrem Hörvermögen im Alltag beantworten.
Zur Erkennung und Beurteilung der Schwerhörigkeit eignen sich  die folgenden Untersuchungen:
Orientierende Hörprüfung: Mit der Hörweitenprüfung für Flüster- und Umgangssprache ist eine schnelle u. einfache quantitative Beurteilung des Hörvermögens möglich. Dabei wird die Entfernung bewertet, aus der die Testworte verstanden u. richtig nachgesprochen werden. Durch Verwendung einer Stimmgabel kann der Luftleitungs- u. Knochenleitungsweg getrennt beurteilt werden.
Audiometrische Untersuchungen: Mit elektroakustischen Messgeräten (Audiometer) ist eine weitaus sicherere und aufschlussreichere Diagnostik möglich. Das Hörorgan wird in zuverlässiger Weise auf seine Funktion überprüft.
Es gibt eine Vielzahl audiometrischer Untersuchungen, von denen hier nur die wichtigsten genannt werden: Bestimmung der Hörschwelle, sog. Tonschwellenaudiogramm (Test zur Wahrnehmung von Tönen unterschiedlicher Frequenzen), Bestimmung der Unbehaglichkeitsgrenze ( Abgrenzung des Lautstärkebereichs, in dem Töne zu laut u. unangenehm empfunden werden) und die  Sprachaudiometrie ( Messung des Hörvermögens für Sprache - Ermittlung des Sprachverständnisses).

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