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Ursachen/Risikofaktoren

Unterschiedliche Störungen des Gesamtorganismus führen zu Schuppenbildung. Neben genetischen Ursachen, kann es sich auch um Folgen von psychischem Stress und Nährstoffmangel handeln. In vielen Fällen ist die Kopfhaut durch ungeeignete Pflegemittel ausgelaugt und ausgetrocknet. Dadurch kann der natürliche Schutz der Haut derart zerstört sein, dass sie gegen  Bakterien und Hautpilze keine Abwehr mehr bietet.
Die Haut unterliegt einem Prozess ständiger Erneuerung. Ihre oberste Schicht (Epidermis) erneuert sich durchschnittlich alle 28 Tage. Innerhalb dieser Zeit gelangen die neu gebildeten Hautzellen in die Hornschicht und schilfern dort ab. Normalerweise sind diese Hautpartikel so klein, dass man sie nicht bemerkt. Beim Symptom "Kopfschuppen" ist die Zellteilung in der Oberhaut des Kopfes um etwa das Doppelte gesteigert. Die Verhornung der Zellen erfolgt nur unvollständig und sie werden in großen Zellverbänden, den Schuppen, abgestoßen.

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