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Vorsorge

Vor bestimmten Schmerzzuständen, die auf altersbedingte Verschleißerscheinungen zurückzuführen sind, kann man sich zum Teil schützen. Bedenken Sie, dass der Knochenstoffwechsel allein durch Bewegung angeregt wird. Durch angemessene und regelmäßige sportliche Betätigung können Sie der Entwicklung einer Arthrose vorbeugen. Degenerative Gelenkerkrankungen wie die Arthrose zählen mit zu den häufigsten Schmerzursachen der Erwachsenen.

Vergessen Sie die Sprüche "ein Indianer kennt keinen Schmerz" und "Zähne zusammenbeißen". Heftige akute Schmerzen, die zu lange anhalten und nicht ausreichend behandelt werden, können den Weg in die chronische Schmerzkrankheit bahnen. Andererseits kann auch ein Zuviel an Schonung der Entwicklung von chronischen Schmerzzuständen Vorschub leisten. Das gilt insbesondere für Rückenschmerzen. Versuchen Sie Ihre Muskeln zu kräftigen. Sie nehmen den Gelenken einiges an Haltearbeit ab.

Ein häufiges Schmerzproblem unserer Zeit sind die
Kopfschmerzen. Das hat zum großen Teil mit der Lebensführung zu tun. Wer in seinem Beruf vorwiegend sitzen muss, sollte Übungen zur Muskellockerung fest in seinen Tagesplan einbauen. Achten Sie auf ausreichenden Schlaf und übertreiben Sie es nicht mit dem vermeintlichen Entspannungsmittel Alkohol. Alkohol hilft zwar beim Einschlafen, verschlechtert allerdings die Schlafqualität und sorgt für Kopfschmerzen.

Nehmen Sie keine Kopfschmerzmittel um "fit" zu sein, vor allem keine Kombinationspräparate. Manche gewöhnen sich sehr schnell daran und im Laufe der Zeit erhöht sich die Schmerzempfindlichkeit.

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