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Schlaflosigkeit - Isomnie - Asomnie

Insomnie = Asomnie (Schlaflosigkeit)

Im Altertum galt der Schlaf des Menschen als heilig. Wer könnte das besser verstehen als jene Millionen, die Nacht für Nacht die Gnade des Schlafs erflehen und erst nach Stunden des

Wachliegens erlöst werden?
Schlafstörungen zählen zu den häufigsten Beschwerden, deretwegen der Menschen zum Arzt gehen. Bis zu 45% der Bevölkerung leiden gelegentlich oder andauernd unter einer gestörten Nachtruhe;
10 – 15% der Bevölkerung haben schwere Schlafprobleme. Im Alter nehmen die Schlafstörungen noch zu: Von den über 65-Jährigen ist  mehr als die Hälfte betroffen. Unter Schlaflosigkeit versteht man eine Störung der Schlaf-Wach-Regulation, die eine aktive Leistung des Zentralnervensystems darstellt und den Biorhythmen zugeordnet wird.
Traditionell werden Schlafstörungen in drei Kategorien eingeteilt: Schlaflosigkeit (Insomnie), Schlafsucht (Hypersomnie) und schlafbezogene Ereignisse (Parasomnien) wie Schlafwandeln, Zähneknirschen, etc. (Differenzierung s.
Krankheitsbild)
Die Insomnien sind weitaus am häufigsten. Hierunter fallen die allgemein bekannten Phänomene des Nicht-Einschlafen-Könnens, des nächtlichen Aufwachens (Ein- und Durchschlafstörungen) oder des zu frühen Erwachens. Eine ungenügende Dauer und/oder eine mangelnde Qualität des Schlafes hat die bekannten Problemen am nächsten Tag, wie Müdigkeit, depressive Verstimmung und Konzentrationsstörungen, sowie Beeinträchtigung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit zur Folge.
Von allen Schlafstörungen haben die Ein- und Durchschlafstörungen die größte Bedeutung.

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Erkennung/Untersuchungen

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