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Ursachen/Risikofaktoren

Innere Ursachen

Am häufigsten haben Ein- und Durchschlafstörungen geistig- seelische Ursachen: Zum einen handelt es sich um die stressbetonte Lebensweise mit ständiger innerer Anspannung und mangelnden Ruhephasen. Der schlafgestörte Mensch kann einfach nicht vom Tagesgeschehen und seinen Problemen loslassen. Zum zweiten sind es emotionale Belastungen bei Konflikten in Partnerschaft und Beruf, die zur seelischen Anspannung und zum schlafschädigenden Grübeln führen. Bei Kindern treten Schlafstörungen in erster Linie als Ausdruck unverarbeiteter Ängste auf.
Bei einem anderen  großen Prozentsatz der Patienten sind körperliche und psychische Erkrankungen die eigentliche Schlafstörungsursache. Die Liste der körperlichen Krankheiten ist lang:
Asthma, Zuckerkrankheit, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Durchblutungsstörungen, Schilddrüsenüberfunktion, Gelenk- beschwerden, alle Formen von akuten fiebrigen Erkrankungen und Schmerzzuständen und viele mehr. Auch Parasomnien wie Alpträume, nächtliches Erschrecken, Schlafwandeln zerstückeln den Schlaf und verhindern die Erholung.
Unter den psychischen Erkrankungen sind neben
Angsterkrankungen vor allem Depressionen die Ursache von Schlafstörungen. Kaum ein Patient mit depressiver Störung schläft gut, sehr häufig kommt es insbesondere zu ungewolltem frühmorgendlichen Erwachen.

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