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Therapie

Liegt eine körperliche oder psychische Erkrankung als Ursache der Schlafstörung vor ("Grundkrankheit"), wird diese vordringlich behandelt.

Mit einer Reihe von Maßnahmen (Schlafhygiene) kann sich der Betroffene den Weg zu einem besseren und erholsameren Schlaf selbst bereiten:  Geregelte Schlafzeiten und ein ruhiger, abgedunkelter, mit 15-18°C temperierter Raum fördern den erholsamen Schlaf ebenso wie ein angenehmes "Zu-Bett-Geh-Ritual". Alle verstärkenden Faktoren wie langes Aufbleiben und stimulierende Genussmittel (Kaffee, Schwarztee, Energie-Drinks) nach dem Abendessen, sowie Nikotin, Alkohol und spätabendliches Essen sollen nach Möglichkeit reduziert bzw. gemieden werden.

Aufklärung und Beratung über Schlafstörungen sind die Grundlagen einer Behandlung. Insbesondere muss deutlich gemacht werden, dass bei chronischen Schlafproblemen das Warten auf den Schlaf der größte Fehler ist. Entspannungsverfahren wie z.B. autogenes Training und die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson können in Fällen stress- oder konfliktbedingter Schlafstörungen von Nutzen sein.

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