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Pausen der Atmung und von explosionsartigen Schnarchern unterbrochen, handelt es sich vermutlich um ein Schlafapnoe-Syndrom, das bis zu 400 mal pro Nacht zu einem Atemstillstand (Apnoe) führen kann. Daraus folgt jeweils ein akuter Sauerstoffmangel im Körper, der den Blutdruck in die Höhe treibt. Die Betroffenen leiden tagsüber nicht nur unter extremer Einschlafneigung, sie laufen auch Gefahr, vorzeitig durch Herzinfarkt oder Schlaganfall zur sterben. Die Lebenserwartung ist deutlich verkürzt. Schlafmediziner fordern deshalb, dass jeder Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom gründlich abgeklärt werden muss. |
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