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Ursachen/Risikofaktoren

Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft in der Regel übergewichtige Menschen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Männer sind etwa 10 mal häufiger betroffen als Frauen; meist handelt es sich um heftige Schnarcher. Tritt ein Schlafapnoe-Syndrom bereits im Kindesalter auf, kann es zu körperlichen und geistigen Entwicklungsverzögerungen, sowie Verhaltensauffälligkeiten führen .

Grundsätzlich existieren zwei Formen der Schlafapnoe:
Beim zentralen Schlafapnoe-Syndrom liegt eine Störung des Atemantriebs im Gehirn vor (zentrale oder nicht-obstruktive Schlafapnoe). Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist hingegen die Folge der Verlegung (Obstruktion) der Atemwege durch Erschlaffung der Schluckmuskeln bzw. der Rachenwände bei der Einatmung. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Aktivität der Atmungsmuskulatur in der Atempause fortbesteht. Bei 9 von 10 Betroffenen mit Schlafapnoe-Syndrom ist die Erkrankung ein Zusammenspiel aus zentralen und obstruktiven Elementen.
Es gibt anatomischen Besonderheiten im Nasen-Rachenraum, die ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom begünstigen. Dazu gehören ein großes Gaumensegel, eine übermäßig große Zunge oder Mandeln (Tonsillenhyperplasie) sowie Nasenpolypen oder auch eine stark gekrümmte Nasenscheidewand. 

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