Durch den Gynäkologen wird ein sog. Nativpräparat angefertigt. Dafür wird bei der frauenärztlichen Untersuchung ein Abstrich aus dem hinteren Scheidengewölbe entnommen. Den Abstrich trägt der Gynäkologe auf einen Objektträger auf und kann unter dem Mikroskop sehr eindeutig den Pilz durch sein typisches
Aussehen identifizieren. In hartnäckigen Fällen wird eine Pilzkultur angelegt, an der die Wirksamkeit von Medikamenten gegen den Pilz beobachtet wird, um anschließend eine optimale Therapie durchführen zu können.