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Häufige Fragen

Kann die Behandlung nicht auch ohne Antibiotika erfolgen?
Scharlach ist wegen der möglichen schwerwiegenden Komplikationen, die entstehen, wenn sich der Erreger im Körper ausbreitet, eine gefährliche Krankheit. Besonders die rheumatischen Spätkomplikationen sind hierbei zu beachten. Deshalb sollte bei Verdacht auf Scharlach immer ein Arzt aufgesucht werden. Bestätigt sich dieser Verdacht, wird der Arzt zu einer Behandlung mit einem Antibiotikum raten, um den Erreger abzutöten und um das Risiko zu vermindern, dass Komplikationen auftreten. Eine generelle Ablehnung von Antibiotika ist daher nicht zu rechtfertigen.

Wie kann ich die ärztliche Behandlung zuhause unterstützen?
Sie können die Genesung unterstützen, indem Sie die regelmäßige Einnahme der  Antibiotika sicherstellen und dem Patienten viel Ruhe ermöglichen. Bei Fieber hilft es, zusätzlich zur Bettruhe den Erkrankten regelmäßig zum Trinken zu motivieren, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, und ggf. Wadenwickel anzulegen. Gegen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden helfen Gurgeln (mit
Salbei-, Eibischtee oder desinfizierenden Lösungen) und warme Halswickel.
 

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