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Erkennung/Untersuchungen

Röteln-Infektionen verlaufen in der Regel mild und werden häufig gar nicht erst bemerkt. Oft reicht das Krankheitsbild  nicht aus, um eine sichere Diagnose zu stellen, weshalb der Nachweis von Röteln spezifischen Antikörpern  der Klasse IgM unerlässlich ist. Zur Bestimmung der Immunität gegen Röteln im Rahmen der Schwangerenvorsorge wird in den Mutterschaftsrichtlinien die Durchführung eines Hämagglutinationshemmtests (HHT) gefordert. Ein Antikörpertiter von mindestens 1:32 gilt als schützend.

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