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Erkennung/Untersuchungen

Zu den wichtigsten Untersuchungen gehören die körperliche Untersuchung, Blut- und Gewebeuntersuchungen sowie das Röntgenbild. Meist kann die Diagnose nicht gleich zu Beginn der Erkrankung gestellt werden, sondern erst im weiteren Verlauf, da zu Beginn in der Regel nur wenige typische Zeichen vorhanden sind. Die Diagnose „rheumatoide Arthritis" wird gestellt, wenn 7 der folgenden 10 Punkte erfüllt sind:
1. Morgensteifigkeit der Gelenke
2. Bewegungs- oder Druckschmerz in mindestens einem Gelenk
3. Weichteilschwellung oder Erguss (Flüssigkeitsansammlung) in mindestens einem Gelenk
4. Schwellung in mindestens einem weiteren Gelenk (freies Intervall maximal 3 Monate)
5. Beidseitige symmetrische Gelenkschwellung
6. Rheumaknoten
7. Typische Veränderungen im Röntgenbild
8. Rheumafaktoren im Blut positiv
9. positiver Nachweis bestimmter Schleimstoffe (Muzine) im Blut, die die Haut vor chemischen bzw. mechanischen Einwirkungen schützen
10. Im Zellbild (histologische Untersuchung) sichtbare typische Veränderungen der Gelenkhaut (Synovia)

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