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Erkennung/Untersuchungen

Die Erkrankung Retinitis pigmentosa (RP) tritt in vielen unterschiedlichen Formen auf. Entsprechend unterscheiden sich die Symptome leicht. Generell lässt sich die Einschränkung des Sehens folgendermaßen – für alle RP-Patienten mehr oder weniger zutreffend – so zusammenfassen:
Einengung und Ausfälle des Gesichtsfeldes:
Die Netzhautzerstörung beginnt gewöhnlich außen und schreitet dann mehr und mehr nach Innen vor – sie engt das Gesichtsfeld ein. Der Tunnelblick stellt sich ein, bei dem der Betroffene exakt geradeaus noch sehen kann, ringsherum allerdings nicht. Das normale Gesichtsfeld mit einem Winkel von etwa 180 Grad ist erheblich dezimiert. Doch es gibt auch Sonderfälle: Bei der inversen RP beispielsweise beginnt die Netzhautzerstörung innen und breitet sich nach außen aus.Das Schwarz-Weiss-Sehen ist die Aufgabe für die Stäbchen, die bei der RP zumeist zuerst degenerieren. Entsprechend ist das Sehen im Dunkeln oder in der Dämmerung eingeschränkt, Umstellungen von hell auf dunkel fallen schwerer als normal.
Störungen des Farb- und Kontrastsehens, Blendungsempfindlichkeit
Sind benachbarte Zapfen betroffen, können sie sich nicht mehr auf starke Lichtunterschiede abstimmen. Kontraste werden nicht korrekt wiedergegeben, der Betroffene wird schneller als normal geblendet.

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