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Therapie

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Eine ursächliche Behandlung des Restless Legs Syndroms gibt es bislang nicht. Mit Wadenwickeln, durch Abspritzen mit kaltem Wasser, aber auch durch Bewegung (Kniebeugen, Spaziergänge etc.) versuchen Betroffene, die Symptome kurzzeitig zu mindern. Doch schnell klingt die lindernde Wirkung ab und die Symptome gewinnen die Überhand.
Medikamente, die ursprünglich zur Behandlung des Zitterns bei der
Parkinsonschen Erkrankung

eingesetzt werden, werden heute auch erfolgreich gegen RLS-Symptome angewandt.
Diese "Parkinson-Medikamente" enthalten z. B. die Wirkstoffe Levodopa oder Pergolid. Beide passieren problemlos die Blut-Hirn-Schranke, eine Sperre für viele (Gift-)Stoffe zum Schutz des Gehirns. Im Bewegungszentrum des Gehirns forcieren sie die Produktion des Botenstoffes Dopamin. Dieser Eingriff mindert bei RLS-Patienten die unwillkürlichen Beinbewegungen in der Nacht sowie die Missempfindungen in den Beinen.

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